Das Wort Gottes hören und verstehen ist ein wichtiger Teil unserer Gottesdienste. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit sonntäglichen Lesungen. Wie kann eine Lesung vorgetragen werden, dass der Inhalt verstanden wird und die Worte die Herzen der Zuhörer berühren?
Über elf Jahre ist das „neue“ Gotteslob im Erzbistum Bamberg nun schon in Gebrauch, aber vielleicht sind nicht alle Bereiche des umfangreichen Buches allen Nutzern gleichermaßen geläufig. Wir wollen bei einem Streifzug durch das Gotteslob vor allem einen Blick auf die Struktur des Inhalts werfen und überlegen, wie man sich bei der Auswahl von Liedern für Wortgottesfeiern am besten im Buch bewegt und zurechtfindet.
Ministrantinnen und Ministranten tragen viel zu einer gelungenen Liturgie bei. Auch bei Wort-Gottes-Feiern können diese jungen Menschen auf vielfältige Weise mitwirken – aber wie?
An diesem Abend mit Msgr. Josef Treutlein tauschen wir Anregungen zu zeitgemäßer Gestaltung von Friedhofsandachten aus. Der Referent stellt Materialien aus seiner langjährigen Praxiserfahrung zur Verfügung.
Mit Beginn des neuen Kirchenjahres am ersten Adventssonntag beginnt auch ein neues Lesejahr. Als sogenanntes Lesejahr B werden wir im kommenden Kirchenjahr sonn- und feiertags vor allem Texte aus dem Evangelium nach Markus hören. Dieses zeichnet den Weg Jesu mit seinen Jüngerinnen und Jüngern von Galiläa nach Jerusalem nach. Dabei veranschaulicht der Evangelist Markus den Kern der Reich-Gottes-Botschaft Jesu und fordert zur Nachfolge auf. An diesem Abend bekommen Sie einen Überblick über Aufbau, Struktur und Theologie des Markusevangeliums, um die jeweiligen sonntäglichen Bibeltexte in seinem Gesamtzusammenhang einordnen zu können.
Das Wort Gottes hören und verstehen ist ein wichtiger Teil unserer Gottesdienste. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit sonntäglichen Lesungen. Wie kann eine Lesung vorgetragen werden, dass der Inhalt verstanden wird und die Worte die Herzen der Zuhörer berühren?
Als Direktorium wird der liturgische Kalender einer Diözese bezeichnet. Darin finden sich die Vorgaben für die Auswahl der liturgischen Texte entsprechend des kirchlichen Jahreskreises und der Gedenktage der Heiligen. Immer wieder ergeben sich gerade bei Gottesdienstbeauftragten, Mesnerinnen und Mesnern, Mitarbeitenden in den Pfarrbüros, aber auch bei hauptamtlichen Mitarbeitenden Fragen nach dem richtigen Umgang. Oft wird unterschätzt, welche Hilfe das Direktorium gerade für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten und der Liturgie insgesamt bieten kann.
Das Wort Gottes hören und verstehen ist ein wichtiger Teil unserer Gottesdienste. In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit sonntäglichen Lesungen. Wie kann eine Lesung vorgetragen werden, dass der Inhalt verstanden wird und die Worte die Herzen der Zuhörer berühren?
„Verkünde!“ So hört es der Prophet Jesaja. Er will den Auftrag annehmen, kennt aber die Botschaft nicht, die er ausrichten soll – und weiß wohl auch nicht, wie er da sprechen soll. Das hat er mit den Lektorinnen in unseren Gottesdiensten gemeinsam: Sie sollen ja nicht wie Nachrichtensprechenden teilnahmslos den Wetterbericht verlesen, sondern eine Botschaft „verkünden“.