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Totengebet

Die Klagemauer -
im Blitz eines Gebets
stürzt sie zusammen.

Gott ist ein
Gebet weit
von uns entfernt.
Nelly Sachs

Nachdem die letzte, vierte Auflage der Wortgottesdienste "Das gemeinsame Gebet für die Verstorbenen" von 1996 vergriffen ist, gibt das erzbischöfliche Ordinariat  eine vollständige Neubearbeitung unter dem Titel "Beten für die Verstorbenen - Totengebet in der Gemeinde, Bamberg 2007" heraus. Diese enthält verschiedene Modelle für das Totengebet in der Gemeinde und ist als Leitungsbuch für Vorbeter(innen) und Gottesdienstbeauftragte, die Wort-Gottes-Feiern im Rahmen der Beerdigung (und des Totengedenkens) halten, konzipiert.

Die Gebetsformulare wollen dazu anregen, angesichts des Todes von Menschen nicht zu verstummen, sondern zu glauben, was Nelly Sachs bekennt: „Gott ist ein Gebet weit von uns entfernt.“. In den so unterschiedlichen Trauersituationen kommt der christlichen Gemeinde die Aufgabe zu, „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art“ (Pastoralkonstitution 1) vor Gott zu tragen und den Verlust eines Menschen mit zu tragen.

Die Handreichung "Beten für die Verstorbenen" steht Ihnen als Download zur Verfügung.